Ein Ansprechpartner für Hilfsmittel und Arzneimittel
Sanitec versorgt Pflegedienste, Einrichtungen und Wohngruppen im Weschnitztal. Zu uns gehören zwei Apotheken, deshalb laufen Hilfsmittel und Medikamente über dieselbe Stelle, mit festen Ansprechpartnern, festen Terminen und kurzen Wegen bei Neuaufnahmen.
Woran Beschaffung im Pflegealltag scheitert
Woran es im Alltag am häufigsten hakt, sind selten fehlende Produkte. Es ist eher, dass mehrere Lieferanten, mehrere Praxen und mehrere Kassen gleichzeitig koordiniert werden müssen, während eine Fachkraft eigentlich pflegen sollte. Die typischen Reibungspunkte sind immer dieselben:
Genau dort setzen wir an. Nicht mit einem größeren Sortiment, sondern mit weniger Abstimmungsaufwand für Sie.
Was das konkret bedeutet
Ein Ansprechpartner mit Namen
Sie bekommen eine feste Person und deren Durchwahl, nicht eine allgemeine Servicenummer. Diese Person kennt Ihre Einrichtung, Ihre Abläufe und Ihre Klienten.
Hilfsmittel und Arzneimittel aus einer Hand
Zu uns gehören die Johannes-Apotheke in Mörlenbach und die Schloss-Apotheke in Birkenau. Medikamente und Hilfsmittel kommen damit aus derselben Organisation, mit einem Ansprechpartner für beides.
Feste Liefer- und Abholtermine
Wir stimmen Termine auf Ihre Touren und Ihre Abläufe ab, statt einzelne Fahrten zu machen. Was dazwischen dringend wird, fahren wir zusätzlich.
Rezeptmanagement
Wir behalten im Blick, was nachverordnet werden muss, und stimmen uns direkt mit den Praxen ab. Sie müssen fehlenden Verordnungen nicht hinterhertelefonieren.
Reaktion bei Neuaufnahmen
Bei einer Aufnahme oder einer Rückkehr aus dem Krankenhaus richten wir uns nach Ihrem Termin. Sagen Sie uns den Tag, nicht die Wunschlieferzeit.
Verfügbarkeit statt Zusagen
Wir halten über 400 Pflegebetten im eigenen Bestand. Das ist der Grund, warum wir bei kurzfristigen Anfragen selten passen müssen.
Für ambulante Pflegedienste
Ihre Klienten wohnen zu Hause, jeder mit eigener Kasse, eigener Praxis und eigenem Bedarf. Genau das macht die Beschaffung aufwendig. Wir versorgen einzelne Klienten genauso wie ganze Klientenstämme.
Wenn ein Klient neu dazukommt, genügt ein Anruf mit Name, Kasse und Bedarf. Den Rest klären wir mit der Praxis und der Kasse.
Für Einrichtungen, Wohngruppen und Tagespflege
Hier geht es weniger um Einzelfälle und mehr um Versorgungssicherheit über das ganze Jahr. Zwei Themen laufen bei uns zusammen: die Ausstattung der Einrichtung und die Arzneimittelversorgung Ihrer Bewohner.
Für die Arzneimittelversorgung einer Einrichtung ist ein Versorgungsvertrag nach den apothekenrechtlichen Vorgaben erforderlich. Diese Beschreibung gilt im Rahmen eines solchen Vertrags.
Wenn Sie derzeit von zwei Stellen versorgt werden, ist der einfachste Einstieg, einen Bereich zusammenzulegen und den Rest zu lassen, bis Sie sehen, ob es funktioniert.
Was wir heute nicht selbst machen
Patientenindividuelle Blister oder Schlauchblister stellen wir derzeit nicht selbst her. Wenn das für Sie entscheidend ist, sagen Sie es uns im Erstgespräch. Wir prüfen dann, ob sich das über einen Partner abbilden lässt, und sagen Ihnen offen, wenn das nicht geht.
Uns ist ein Nein im ersten Gespräch lieber als eine Zusage, die im laufenden Betrieb nicht hält. Haben Sie einen Bedarf, den wir nicht abdecken können, sagen wir Ihnen ebenso offen, wer ihn abdecken kann.
Wie eine Zusammenarbeit beginnt
Fünf Schritte vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.
Erstgespräch bei Ihnen
Wir kommen zu Ihnen, nicht umgekehrt. Eine halbe Stunde genügt für den Anfang. Uns interessiert, wie Sie heute beschaffen, wo es klemmt und wer bei Ihnen wofür zuständig ist.
Zusammenarbeit besprechen
Wir melden uns und vereinbaren einen Termin bei Ihnen. Für den Anfang genügen diese Angaben.
Wenn es dringend ist, rufen Sie an: Telefonnummer wird ergänzt.
Was in einem ersten Gespräch geklärt wird
Sie müssen im Erstgespräch nichts entscheiden und keinen Lieferanten kündigen. Wir schauen uns Ihre Abläufe an und sagen Ihnen, was wir davon übernehmen können und was nicht.